Hörsturz-Behandlung: Gesetzlich versicherte Patienten müssen “igeln”

Die zu häufige Empfehlung von IGeL-Leistungen wird in der Öffentlichkeit zunehmend diskutiert. Doch für die Behandlung von leitliniengerecht diagnostizierten Hörstürzen gibt es zur Zeit in Deutschland keinerlei Therapie, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Privat oder über die Beihilfe versicherte Menschen bekommen hingegen die Kosten verschiedener Therapiemöglichkeiten erstattet. Dazu zählen Tabletten, Infusionen, Cortison sowie die hyperbare Sauerstofftherapie nach erfolgloser Vorbehandlung. Ihr rascher Einsatz ist für die erfolgreiche Behandlung bei Hörsturz wichtig. Lesen Sie dazu die ausführliche Stellungnahme des Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD) .

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